Geschichte

Interessant ist, dass die Kaufkraft einer Währungseinheit innerhalb von 120 Jahren auf weit unter einem Hundertstel gesunken ist. (10000 Gulden im Jahr 1889 hatte ungefähr die Kaufkraft 15.000,-- Euro heute) geworden ist, die der Urgroßvater vor 120 Jahren besaß. 

1889: Unser Urgroßvater besaß 10000,-- Gulden am Sparbuch.

1900: Aus 10000,-- Gulden wurden 2000,-- Kronen

1925: Aus 2000,-- Kronen wurden 0,20 Schilling

1938: Aus 0,20 Schilling wurden 0,1333 Reichsmark

1945: Aus 0,1333 Reichsmark wurden 0,05333 Schilling

1947: Aus 0,05333 Schilling wurden 0,0177 Schilling

1998: Aus 0,0177 Schilling wurden 0,00128 Euro

Angesichts oben angeführter Geldgeschichte erscheint es doch recht bedenklich sein Geld längerfristig in Geldwerte (Sparbuch, Bausparer, Lebensversicherung, ….) zu veranlagen.

Denn wenn man sich vor Augen hält, was mit 10000,-- Gulden wäre, wenn er sie in Sachwerte, wie Grund und Boden, oder direkt in die Wirtschaft investiert hätte, können wir angesichst der Grundstückpreise bzw. Immobilienpreise heute oder der Entwicklung der internationalen Wirtschaft wohl nur zu einem Schluss kommen:

Sachwert schützt unser Kapital vor Geldentwertung durch Inflation und Währungsreformen!

 „Mein Urgroßvater sagte zu meinem Großvater, mein Großvater sagte zu meinem Vater, und mein Vater sagte zu mir: Wenn ich mein Geld in Immobilien veranlagt hätte, wäre ich heute ein reicher Mann! Mein Sohn, was wirst Du einmal zu Deinen Kindern sagen?“